Presseberichte
22. März 2012, Kölner Stadt-Anzeiger
Versicherungstarife: Unisex-Tarife für Mann und Frau
"Die Unisex-Tarife werden sich im Bereich der Altersvorsorge für Frauen positiv auswirken", vermutet Heide Härtel-Herrmann vom Frauenfinanzdienst in Köln. www.ksta.de/
März 2012, swr2
Ist die Familienpolitik noch zeitgemäß?
Welche Politik brauchen Frauen, die Karriere, Kind und Partnerschaft gleichzeitig leben wollen?
Diskussionsrunde im SWR2 vom 8. März mit Heide Härtel-Herrmann.
Mehr Informationen und die Möglichkeit sich die Diskussion anzuhören: www.swr.de/swr2/
Und hier die Möglichkeit sich die Diskussion anzuhören: www.swr.de/swr2/audio/
Januar 2012, chrismon
"Das Ehegattensplitting? Teuer, ungerecht - und ein vergiftetes Geschenk"
2012 wird das Jahr der Familienpolitik: Die Koalition will ein Betreuungsgeld für Eltern, die ihr Kind nicht in eine Krippe geben. Der Ausbau der Kindertagesstätten stockt. Zu teuer, zu wenige Fachkräfte, klagen die Kommunen. Geld gäbe es genug, hätte die Politik den Mut, über das Ehegattensplitting nachzudenken. chrismon
16. November 2011, SPD-Bundestagsfraktion16. November 2011, SPD-Bundestagsfraktion
Zukunftsdialog: Gleichstellung
Dass das neue Rentenmodell den Frauen zuletzt hilft, findet auch die Diplom-Ökonomin Heide Härtel-Herrmann. Aus ihrer Sicht zementieren von der Leyens Rentenpläne geradezu die weibliche Zuverdienerinnenrolle - die Zuschussrente sei nicht mehr als ein „Butterbrot" für die Frauen... www.spdfrak.de
08. November 2011, taz
Frauen kassieren vergiftete Geschenke
Bei einer Diskussion der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema Gleichstellung wird die Subvention der Hausfrauenehe in Frage gestellt. Die von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen geplante "Zuschussrente" für Frauen, deren Rente nicht reicht, zementiere dieses Modell, so Finanzberaterin Heide Härtel-Herrmann... www.taz.de
27. September 2011, taz
Heide Härtel-Herrmann begrüßt, dass Bundesarbeitsministerin von der Leyen der zunehmenden Altersarmut unter Frauen vorbeugen will. Die bislang vorgelegten Pläne für eine Sockelrente jedoch hält die Inhaberin des Frauenfinanzdienstes für rückwärtsgewandtes Stückwerk. www.taz.de
11. September 2011, frauenrat.de
Auch der Frauenfinanzdienst aus Köln sieht den Vorstoß der Bundessozialministerin mit Vorbehalten. Dessen Inhaberin, Heide Härtel- Herrmann, wertet die ... www.frauenrat.de
15. September 2011, n-tv
Gleich und doch anders: Finanzplanung für Frauen
www.n-tv.de/ticker/
25. Juli 2011, Kölner Stadtanzeiger
Schutzschirm fürs Alter
Der Artikel als PDF (490 kb)
15. Juli 2011 Frankfurter Rundschau
FRAUEN UND RENTE - Teilzeit-Jobs reichen nicht
Zum Artikel auf fr-online.de
13. Juli 2011, Kölnische Rundschau
Frauen bekommen nicht genug Rente
Zum Artikel auf rundschau-online.de
13. Juli 2011, Kölner Stadtanzeiger Magazin
Teilzeit-Jobs reichen nicht für die Rente
Altersarmut bedroht besonders Frauen. Fünf Fallen - und wie Sie ihnen entgehen
Der Artikel als PDF (210 kb)
www.ksta.de/
01. Juni 2011, Interview in n-tv
Thema: UNISEXTARIFE
www.n-tv.de/mediathek
18. Mai 2011 Eltern.de
ALTERSVORSORGE: Frauen müssen besser vorsorgen
Das Thema "Altersvorsorge" ist noch weit weg? Das stimmt. Aber gerade für Frauen ist es wichtig, sich mit ihrer künftigen Rente zu beschäftigen ... www.eltern.de
02. März 2011 Financial Times Deutschland
Interview mit der Gründerin des Frauenfinanzdiensts, Heide Härtel-Herrmann zur Einführung von Unisextarifen in der Versicherungswirtschaft.
Das ganze Interview: "Geschlechtertrennung ade"
September 2010 n-tv
Der Ratgeber Geld des Senders n-tv vom 27. September 2010 setzt sich mit dem Thema Vorsorge auseinander. Zwei Beiträge zeigen, wie Vorsorgelücken identifiziert werden können und geben praktische Tipps für den eigenen Vorsorgecheck.
Hier klicken für den Beitrag "Vorsorgelücke identifizieren".
Hier finden Sie den Beitrag "Vorsorgecheck bei n-tv".
Januar 2010 chrismon
Ein Artikel in der Zeitschrift chrismon setzt sich mit dem Verhalten von Frauen in Geldangelegenheiten auseinander. Heide Härtel-Herrmann vom Frauenfinanzdienst verweist dabei auf die steigende Zahl der Unentschlossenen bei der Altersversorgung.
Datei als pdf zum Downloaden. (1 MB)
22. Dezember 2009 Die Zeit
Heide Härtel-Herrmann verweist in einem Beitrag der ZEIT auf die häufig noch unbekannte neue Flexibilität von privaten Rentenversicherungen, gerade auch bei der Beitragszahlung: der Artikel als pdf-Datei. (100 kb)
November 2008 IHK Plus
Auf der Veranstaltung "Ohne Netz und doppelten Boden" der IHK Köln im November 2008 hat die Finanzexpertin Heide Härtel-Herrmann Antworten auf wichtige Fragen für die soziale Sicherung von Selbstständigen gegeben.
Hier geht es zum Artikel der IHK Plus Köln 11/2008. (pdf)
27. August 2008 ZEIT ONLINE
Heide Härtel-Herrmann zum Problem alleinerziehender Frauen in der Armutsfalle.
Zum Artikel auf ZEIT ONLINE.
21. August 2008 Kölner Stadtanzeiger
Altersarmut betriffft meist Frauen
Das private Sparen für den Ruhestand ist offenbar immer noch Männersache. Gerade jüngere Frauen kümmern sich zwar mittlerweile ... Zum Artikel KStA
1. August 2008 Süddeutsche Zeitung
Investmentfonds: Auf Experten vertrauen
Zum Artikel auf sueddeutsche.de
8. März 2008 Internationaler Frauentag in Köln
Heide Härtel-Herrmann gibt im Kölner Stadt-Anzeiger Auskunft zum Thema Frauen und Geld. (08./09. März 2008 pdf)
15. Januar 2008 stern
Renten-Prognose: Alt und arm
Zum Artikel auf stern.de
4. Dezember 2007 ZEIT
Standardangebote zur privaten Altersvorsorge werden den Wechselfällen des Lebens oft nicht gerecht
Zum Artikel auf ZEIT ONLINE
27. April 2007 Süddeutsche Zeitung
Frauen investieren anders - Die Aktie ist männlich
Zum Artikel auf sueddeutsche.de
Artikelserie mit Heide Härtel-Herrmann im Handelsblatt
Hier finden Sie die Artikel aus dem Handelsblatt:
Gespür für Zahlen ist wichtig (08. Juni 2007 pdf)
Selbst ist die Frau (01. Juni 2007 pdf)
Die Geldprobleme der reichen Erbinnen (25. Mai 2007 pdf)
Kinder brauchen Sicherheit (18. Mai 2007 pdf)
Gut beraten ins eigene Heim (11. Mai 2007 pdf)
Wenn ein Vertrag wichtiger als ein Ring ist (4. Mai 2007 pdf)
Den Umstieg absichern (27. April 2007 pdf)
Der Blick auf das ganze Leben der Frau (20. April 2007 pdf)
Was Frauen wollen (13. April 2007 pdf)
WDR-Fernsehen am 10. April 2007 "daheim und unterwegs"
In der Verbrauchersendung rät Heide Härtel-Herrmann zu mehr Zutrauen in Sachen Geld. "Frauen sollten sich nicht auf alte Rollenmuster einlassen, sondern eigenständig und möglicherweise egoistischer werden, wenn es um das Thema Geld geht."
Hier geht's zum WDR-Link zur Sendung.
8. März 2007 Internationaler Frauentag in Köln
Heide Härtel-Herrmann spricht vor 400 Kölnnerinnen im historischen Rathaus zum Thema Frauen und Geld.
Hier finden Sie die Presseberichte:
Kölner Stadt-Anzeiger (pdf)
Kölnische Rundschau (pdf)
KURS - Zeitschrift für die Finanzdienstleistung 02/2007
Finanzberatung: Was Frauen wollen
Felxible Sicherheit ist Trumpf
Gibt es einen markanten Unterschied zwischen den Geschlechtern bei der Geldanlage und Vorsorge? Legen Frauen bei ihren Investmentengagement oder bei Versicherungsabschlüssen andere Maßstäbe an als das so genannte starke Geschlecht? ....KURS ging allen diesen Fragen in einem Schwerpunktthema nach und fand Antworten bei den FinanzFachFrauen.
Hier können Sie das pdf (160kb) herunterladen.
F.A.Z.-Interview mit Heide Härtel-Herrmann
"Wir sind nicht neutral"
17. März 2006 Heide Härtel-Herrmann arbeitet seit 20 Jahren als selbständige Finanzberaterin ...
Zum Interview bei der Faz-Online
14. September 2006, Kölner Stadt-Anzeiger
Weiblicher Blick auf die Finanzen
... "Bei der Vermögensberatung haben Frauen allerdings andere Anliegen als Männer", sagt Heide Härtel-Herrmann ...
Zum Artikel KStA
ZDF Berlin Mitte am 9. März 2006
Sendung zum Thema: Rentenschock. Null-Lösung für die Alten?
"Frauen sind die Renten-Verlierer"
Die Frauen-Finanzberaterin Heide Härtel-Herrmann betonte, dass besonders Frauen die Renten-Verlierer seien. Gerade fünf Prozent aller Frauen erreichten die so genannte Eckrente. Immer noch geringere Löhne, Arbeitslosigkeit, Erziehungszeiten und sozialversicherungsfreie Minijobs würden zu großen Teilen die Rentenansprüche der Frauen senken, so Härtel. Nachteile, die keine Frau freiwillig gewählt habe. Daher sollte die Politik nicht nur über eine Änderung des Rentensystems nachdenken, sondern viel stärker über eine Förderung der Berufstätigkeit von Frauen, wie zum Beispiel eine verbesserte Betreuungsmöglichkeit für Kinder und Senioren. Die Riester-Rente sei keine Lösung. Bei vielen gering verdienenden Frauen sei die Versorgungslücke so groß, dass 400 bis 500 Euro im Monat dazugezahlt werden müssten. Dies sei allerdings nicht leistbar."
